Onlinedruckereien
(erstellt am: 20.01.2016 - letzte Änderung:10.02.2017 - aufgerufen: 3054 Mal)
So bereitet man Bilder für die Onlinedruckerei vor

Moderne Kameras und optimale Möglichkeiten der Bildbearbeitung ermöglichen es heute dem Hobbyfotografen, die Qualität seiner Bilder den Erzeugnissen von Profikollegen immer mehr anzugleichen. Wer seinen Fotos mittels einer Onlinedruckerei zu höchster Qualität verhelfen will, muss allerdings vorher einiges beachten.

Vom Foto bis zum originellen Gebrauchsgegenstand

Zunächst sollte sich der Hobbyfotograf für ein bestimmtes Produkt einer Onlinedruckerei entscheiden. Die bieten inzwischen vom Foto bis zum Poster und vom Fotobuch bis zum fertigen Bild auf Gebrauchsgegenständen eine Vielzahl von Druckmöglichkeiten an, die sich sowohl zur persönlichen Erinnerung als auch zum originellen Geschenk für Verwandte, Freunde und Bekannte eignen.

Bildnachbearbeitung bringt Fotos in Form

Aus dem riesigen Pool der Onlinedruckereien kann im Internet bequem diejenige ausgesucht werden, die neben vielen Gestaltungsangeboten auch preiswert und vor allem zuverlässig liefert. Eine Übersicht leistungsfähiger Onlinedruckereien bietet das Internetportal Netzsieger.de. Alle hier aufgeführten Anbieter unterstützen ihre Kunden auf Wunsch bei der Bildbearbeitung. Im Klartext: Ob die Bilder zuhause durch Nachbearbeitung in die jeweils gewünschte Form gebracht werden, oder ob die Onlinedruckerei das erledigt, kann der Kunde selbst bestimmen. In den meisten Fällen werden Hobbyfotografen jedoch eine Bildnachbearbeitung mit einer entsprechenden Software an ihrem Computer vornehmen. Am besten kann die Leistungsfähigkeit einer Onlinedruckerei festgestellt werden, indem zunächst einmal kleinere Bestellungen von Bildern aufgegeben werden, die auf unterschiedliche Weise bearbeitet wurden.

Preiswerte und leistungsstarke Onlinedruckereien

Dem ambitionierten Freizeitfotografen bietet sich mit der Bildnachbearbeitung eine Fülle von Möglichkeiten, möglichst viel aus seinen Aufnahmen herauszuholen. Besonders gelungene Sequenzen wird er zum Beispiel aus dem Foto herausschneiden. Den Rote-Augen-Effekt kann er ebenso leicht beseitigen wie fehlerhafte Stellen auf dem Foto. Eine professionelle Methode, seinen Bildern sozusagen "den letzten Schliff" zu verpassen, ist die Arbeit mit dem so genannten "Goldenen Schnitt". Die Anbieter-Software zur Nachbearbeitung kann in der Regel kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden – Pixum und Vistaprint sowie Cewe und Fotokasten sind nur einige wenige Beispiele für Druckereien, die direkt ein Programm anbieten. Die Software dieser Anbieter reicht vollkommen aus, um eigene Fotos perfekt zu gestalten oder ein Fotobuch zu erstellen.

Gut überlegt ist halb gewonnen

Es sind nicht nur Fotos auf Papier, die bleibenden Erinnerungswert haben und sich als Geschenk vorzüglich eignen: Heute können mit den Motiven zum Beispiel auch auf Bettwäsche und Handtüchern, auf Porzellan und unter Acrylglas höchst originelle Resultate erzielt werden. Ein Tipp zum Schluss: Damit ein wirklich schönes Foto gelingt, sollte sich der Fotograf grundsätzlich Gedanken machen, bevor er auf den Auslöser drückt. Gute Aufnahmen können zum Beispiel gelingen, wenn man sich auf ein bestimmtes Detail konzentriert, eine andere Perspektive (unter anderem fotografieren im Liegen) wählt oder sich schlicht und ergreifend von vorneherein überlegt, was auf dem Foto auf welche Art und Weise besonders wirken soll.




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