Reziprozitätsgesetz
(erstellt am: 18.06.2012 - letzte Änderung:18.06.2012 - aufgerufen: 4754 Mal)
Das Reziprozitätsgesetz besagt, dass die Auswirkung auf eine Belichtung immer gleich ist, solange das Produkt aus Beleuchtungsstärke und Belichtungsdauer unverändert bleibt.

Einer Veränderung der Blende muss daher immer eine gegenläufige Veränderung der Verschlusszeit in gleichem Umfang folgen bzw. die Blende muss einer geänderten Verschlusszeit entsprechend angepasst werden.

Obwohl das Reziprozitätsgesetz bereits 1862 von Bunsen und Roscoe formuliert wurde, hat es auch heute noch für die digitale Fotografie Gültigkeit.



Q 14  Q 14  RGB-Farbraum