E
EBV
(erstellt am: 07.06.2012 - letzte Änderung:14.06.2012)
 Die Abkürzung „EBV“ steht für „elektronische Bildverarbeitung“.
 Auch als Anfänger bemerkt man relativ schnell, dass man mit elektronischer Bildverarbeitung (EBV) mehr machen kann, als rote Augen entfernen. Zwar sollte sich der Einsatz der „EBV“ nur auf das Nötigste beschränken, aber ganz verzichten kann man darauf nicht. Mit den Voreinstellungen in der Kamera macht man schließlich auch nichts anderes als die externe „EBV“.  Die bekanntesten Programme sind Photoshop CS 3.4.5 , ACDSee, Corel PaintShop Photo Pro, Adobe Photoshop Elements.

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EF (Bajonett, Canon)
(erstellt am: 07.06.2012 - letzte Änderung:14.06.2012)
Beim EF-S Bajonett handelt es sich um eine Unterart des EF-Bajonetts, welches mechanisch nur an Canon Kameras mit APS-C Sensor ( Ab Canon EOS 20D / 300D) angeschlossen werden kann und auch nur den Crop 1.6 Bildkreis dieser Kameras ausleuchtet.
Die Namenserweiterung -S steht hierbei für \"Shortback\", was andeutet, dass das Objektiv näher an den Sensor herankommen darf/kann als dies bei EF-Objektiven der Fall ist.
Durch den kleineren Sensor der APS-C Kameras kann der eingebaute Spiegel auch kleiner ausfallen und somit kann das Objektiv auch näher an den Sensor kommen, ohne mit dem Spiegel zu kollidieren.
Baulich ist bei EF-S Objektiven von Canon ein zusätzlicher Ring angebracht, der verhindert, dass EF-S Objektive an Kameras mit EF-Bajonett angeschlossen werden können. EF-Objektive können aber ohne Probleme an EF-S Kameras verwendet werden.

Die meisten Objektive von Fremdherstellern, welche wie EF-S Objektive nur den kleinen Bildkreis von APS-C Kameras ausleuchten (Sigma DC,
 Tamron Di II, Tokina DX) besitzen aber dennoch das EF-Bajonett, lassen sich also an KB-Sensor Kameras von Canon anschliessen. Hierbei wird aber der Rand des Sensors oft nicht ausgeleuchtet und es kommt zu massiven Bildfehlern.

Dies meist aufgrund der Tatsache, dass diese Objektive für mehrere Kamerasysteme entwickelt werden und daher auf die Möglichkeit näher an den Sensor heranzugehen - welche bei anderen Bajonetten nicht ermöglicht ist - verzichtet wird.

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EF-S ( Bajonett, Canon)
(erstellt am: 07.06.2012 - letzte Änderung:07.06.2012)
Beim EF-S Bajonett handelt es sich um eine Unterart des EF-Bajonetts, welche mechanisch nur an Canon Kameras mit APS-C Sensor ( Ab Canon EOS 20D / 300D) angeschlossen werden kann und auch nur den Crop 1.6 Bildkreis dieser Kameras ausleuchtet.
Die Namenserweiterung -S steht hierbei für "Shortback" was andeutet dass das Objektiv näher an den Sensor herankommen darf/kann als dies bei EF-Objektiven der Fall ist.
Durch den kleineren Sensor der APS-C Kameras kann der eingebaute Spiegel auch kleiner ausfallen und somit kann das Objektiv auch näher an den Sensor kommen, ohne mit dem Spiegel zu kollidieren.
Baulich ist bei EF-S Objektiven von Canon ein zusätzlicher Ring angebracht, der verhindert, das EF-S Objektive an Kameras mit EF-Bajonett angeschlossen werden können. EF-Objektive können aber ohne Probleme an EF-S Kameras verwendet werden.

Die meisten Objektive von Fremdherstellern, welche wie EF-S Objektive nur den kleinen Bildkreis von APS-C Kameras ausleuchten (Sigma DC, Tamron Di II, Tokina DX) besitzen aber dennoch das EF-Bajonett, lassen sich also an KB-Sensor Kameras von Canon Anschliessen. Hierbei wird aber der Rand des Sensors oft nicht ausgeleuchtet und es kommt zu massiven Bildfehlern.

Dies meist aufgrund der Tatsache das diese Objektive für mehrere KAmerasysteme entwickelt werden und daher auf die Möglichkeit näher an den Sensor heranzugehen - welche bei anderen Bajonetten nicht ermöglicht ist - verzichtet wird.

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EX (Sigma)
(erstellt am: 24.05.2012 - letzte Änderung:24.05.2012)
Bezeichnung für Sigmas höherwertige Objektivbaureihen. Diese sind gekennzeichnet durch ein (im Laufe der Zeit immer mal wieder abgeändertes) Finish der Oberfläche, meistens einer relativ hohen Lichtstärke und einem stabileren Aufbau (Material).

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Exif
(erstellt am: 01.06.2012 - letzte Änderung:01.06.2012)
Das Exchangeable Image File Format ist ein Standard der Japan Electronic and Information Technology Industries Association (JEITA) für das Dateiformat, in dem moderne Digitalkameras Informationen über die aufgenommenen Bilder (Metadaten) speichern.
Informationen wie Datum | Brennweite | Belichtungszeit | Belichtungsprogramm | ISO Wert werden in der Bilddatei abgelegt, ohne das dies nach außen sichtbar ist. Mit einer modernen Bildbearbeitungssoftware können diese Daten angezeigt werden.

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